Zu der heute im Standard von Verfassungsrichter Rudolf Müller aufgestellten Behauptung, die von der HOSI Wien vorgebrachten Argumente im Zusammenhang mit ihrer Kritik an den 209er-Erkenntnissen des VfGH aus 1989 und 2002 seien unrichtig, stellt die HOSI Wien folgendes fest:
Artikel des Jahres: 2002
§ 209: Angeblich neues Bedenken war gar nicht neu! HOSI Wien wendet sich an Bundespräsident Klestil um Hilfe
„Der VfGH hat sich geirrt – ob absichtlich oder nicht, sei dahingestellt –, wenn er behauptet, er habe § 209 StGB unter einem neuen Bedenken geprüft“, erklärt HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz. „Wir haben das nachgeprüft: Dieses angeblich neue Bedenken – Wechsel … Weiterlesen
HOSI Wien auf der morgigen Regenbogen-Parade: Ganz im Zeichen des Siegs über § 209!
„Ganz im Zeichen der Aufhebung des menschenrechtswidrigen Paragraphen 209 wird die Teilnahme der HOSI Wien auf der morgigen Regenbogen-Parade stehen“, erklärt HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz, „gilt es doch, den Erfolg auch unseres vielfältigen und konsequenten Engagements gegen § 209 in den … Weiterlesen
HOSI Wien zur aktuellen Diskussion um 209er-Ersatz und Entschädigung: Ersatz für § 209 nicht notwendig! Entschädigung nicht nur für 209er-Fälle!
„Es ist schon merkwürdig, daß jetzt plötzlich nach Aufhebung des § 209 Teile von ÖVP und FPÖ draufkommen, daß die seit 200 Jahren bestehenden Bestimmungen für heterosexuelle Beziehungen nicht mehr zum Schutz von Jugendlichen ausreichten und jugendliche Sexualität teilweise neu … Weiterlesen
Nach Aufhebung des § 209 durch VfGH: HOSI Wien fordert Rehabilitierung aller Opfer, keine Ersatzregelungen!
„Wir begrüßen natürlich das Erkenntnis des VfGH sehr“, kommentiert HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz den Spruch des VfGH, demzufolge § 209 StGB menschenrechts- und verfassungswidrig ist.


